Botulinum – gezielte Entspannung der Gesichtsmuskulatur

„Die Dosis macht das Gift“ – diesen Satz hört man oft, wenn es um Botox geht. Ursprünglich stammt der Wirkstoff aus dem Bakterium Clostridium botulinum und wurde Ende des 19. Jahrhunderts erstmals beschrieben.

Heute wird Botulinum in der Medizin hochgereinigt und exakt dosiert eingesetzt. Weltweit kommt es in zahlreichen medizinischen und ästhetischen Anwendungen zum Einsatz, seine Wirkweise ist gut erforscht und präzise kontrollierbar.

So ermöglicht Botulinum gezielte Behandlungsergebnisse bei voller Sicherheit – für ein natürlich entspanntes und harmonisches Erscheinungsbild.

Sanfte Faltenglättung

Eine Frau liegt entspannt mit geschlossenen Augen, während jemand eine Spritze in ihre Stirn setzt, vermutlich für eine Schönheitsbehandlung.

Der Wirkstoff entspannt gezielt die Muskulatur, indem er die Signalübertragung zwischen Nerv und Muskel vorübergehend blockiert. Dadurch können sich Falten glätten. Die Wirkung setzt meist nach 3 bis 6 Tagen ein und hält in der Regel 3 bis 6 Monate an. Sie ist vollständig reversibel, sodass keine bleibenden Veränderungen entstehen.

Die Behandlung erfolgt mit sehr feinen Nadeln, ist schmerzarm und dauert etwa 10 bis 30 Minuten. Auf Wunsch kann eine betäubende Creme verwendet werden.

Nach etwa 4 Monaten kann die Behandlung problemlos wiederholt werden.

Moderne Botulinum-Präparate gelten als vegan und werden nicht nur in der Ästhetik, sondern auch in vielen medizinischen Bereichen eingesetzt.

Behandlungsmöglichkeiten

*Hinweis: Unsere Preisgestaltung richtet sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Kosten für eine Behandlung unterscheiden sich je nach Art und Umfang, welche im Rahmen eines unverbindlichen Beratungsgespräches definiert werden. Die Injektionstherapie einer Gesichtsregion (z.B. der Zornesfalte oder Stirn) inklusive aller benötigten Materialien beginnt bei 280,00€.

In der Regel handelt es sich bei den angebotenen Behandlungen um Privatleistungen, welche durch Krankenkassen nicht erstattet werden. Für einige spezielle Indikationen besteht jedoch die Möglichkeit zur Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse.